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Kontakt und Informationen
Weintipp
Sachsen
Das Anbaugebiet an der Elbe ist klein, wird aber seit fast 850 Jahren bewirtschaftet und ist von einem besonderen Klima begünstigt: Rund 1.600 Sonnenstunden und der stete Wechsel von Tagwärme und Nachtkälte sorgen für reiche Aroma- und Bukettstoffe und Spitzenqualität. Hier gedeihen vor allem die Rebsorten Müller-Thurgau, Riesling und Weissburgunder. Eine Spezialität, die nur in Sachsen angebaut wird, ist der Goldriesling.
Das Anbaugebiet an der Elbe ist klein, wird aber seit fast 850 Jahren bewirtschaftet und ist von einem besonderen Klima begünstigt: Rund 1.600 Sonnenstunden und der stete Wechsel von Tagwärme und Nachtkälte sorgen für reiche Aroma- und Bukettstoffe und Spitzenqualität. Hier gedeihen vor allem die Rebsorten Müller-Thurgau, Riesling und Weissburgunder. Eine Spezialität, die nur in Sachsen angebaut wird, ist der Goldriesling.
Lieblingsplätze der Geschichte – das Märchen vom Weissen Gold
Meissen
Die Geschichte des europäischen Porzellans nahm ihren Anfang in Meissen. 2010 liegt die Gründung jener Manufaktur 300 Jahre zurück, deren Produkte weltweit mit Gold aufgewogen wurden und bis heute zu den krisenbeständigen Wertanlagen zählen. Wie zu Zeiten Johann Friedrich Böttgers wird noch immer jedes einzelne Stück "Meissner" von Hand gefertigt. In der Staatlichen Porzellan-Manufaktur kann den Handwerkern über die Schulter geschaut werden. Meissen ist ein malerisches Städtchen. Unterhalb der Albrechtsburg und des Doms buhlen hübsche Bürgerhäuser und urige Weinlokale mit verwinkelten Innenhöfen um die Aufmerksamkeit der Gäste.
Chemnitz
Chemnitz hat die Moderne zum Prinzip erhoben. Entwicklung, Bewegung, Innovation prägen ihr Bild. "Kathedralen der Industrie" und ein ausgedehntes Jugendstilviertel waren bereits in der Gründerzeit Ausdruck eines prosperierenden Standorts. Brücke-Künstler Karl Schmidt-Rottluff war Chemnitzer. Die zweitgrösste Sammlung seiner Werke ist das Herzstück der Kunstsammlungen Chemnitz. Kein Sohn der Stadt: Karl Marx. Gleichwohl verhalf er Chemnitz zu einem kunsthistorischen Superlativ: Sein in Stein gemeisseltes, mitten im Stadtzentrum stehendes Haupt ist der zweitgrösste freistehend modellierte Kopf der Welt. Seit der deutschen Wiedervereinigung heisst die ehemalige Karl-Marx-Stadt wieder Chemnitz. Damals entstand auch das Festival "Begegnungen", das den Kulturkalender der Stadt seither jedes Jahr durch Konzerte, Ausstellungen und andere Veranstaltungen bereichert.Görlitz
Die Wiedervereinigung Deutschlands brachte der östlichsten Stadt Deutschlands den Aufschwung. Tüchtig wurde die vor dem Abriss bewahrte, aber von der Zeit gezeichnete Altstadt von Görlitz rekonstruiert und denkmalgerecht instand gesetzt. Das älteste Renaissanceensemble, der Schönhof, stammt aus dem Jahr 1526. Neben den prachtvollen Bürgerhäusern des 19. Jahrhunderts, verwunschenen Gassen und gepflegten Parks prägt er das Bild der Stadt. Nicht versäumen dürfen Reisende einen Besuch der 1298 errichteten Altstadtbrücke: Sie verbindet das deutsche Görlitz mit seinem Zwilling auf der polnischen Seite, Zgorzelec.Freiberg
Freiberg ist die älteste Bergbaustadt Sachsens. Der Abbau von Silbererz bescherte der Stadt jahrhundertelangen Wohlstand. Die schönen Patrizierhäuser rund um den Obermarkt künden bis heute von dem früheren Reichtum. Mit der Freiberger Bergakademie sind im ältesten Lehrbergwerk der Welt, der "Reichen Zeche", inzwischen Lehre und Forschung eingezogen. Seine Spuren hat in Freiberg auch der namhafteste sächsische Orgelbauer hinterlassen: Gottfried Silbermann.Sächsisches Elbtal
Als Einladung an Aktivurlauber dürfen die atemberaubenden Berglandschaften des Elbsandsteingebirges begriffen werden. Ebenso wie das Erzgebirge drängt sich das Elbsandsteingebirge im Nationalpark Sächsische Schweiz als Kletter- und Wandergebiet mit unverwechselbaren Panoramen regelrecht auf.Raddampfer und Salonschiff
Die älteste und grösste Raddampferflotte der Welt befindet sich im Besitz der Sächsischen Dampfschifffahrtsgesellschaft. Vom Dresdner Elbufer aus verkehren regelmässig neun historische Raddampfer und zwei Salonschiffe.Sachsens Leckereien
In gemütlichen Wirtshäusern kommen Köstlichkeiten wie Sauerbraten, Kartoffelsuppe und Quarkkeulchen auf den Tisch. In der Weihnachtszeit wird der Dresdner Christstollen in die ganze Welt verschickt. In Pulsnitz werden seit Jahrhunderten aromatische Pfefferkuchen gebacken, die Sie in Europas einzigem Pfefferkuchenmuseum auch probieren können. Eine Köstlichkeit ganz anderer Art ist das sächsische Bier. Das erste nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraute Pilsner Premium-Bier kommt aus der Radeberger Exportbierbrauerei.Reiseplaner
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Romantik und Charme
Einzigartig in Sachsen ist die Weinlandschaft entlang der Elbe. Die Sächsische Weinstrasse verbindet die Lagen und Weingüter auf 55 km. Beliebte Treffpunkte sind der "Tag des offenen Weingutes" am letzten Augustwochenende und die grossen Weinfeste Ende September.
Gastlichkeit und Genuss
Typisch für die Oberlausitzer Küche sind die mit frischem Fisch, Kartoffeln und Gemüse zubereiteten Speisen. Das jährlich im Juni und Juli stattfindende "Oberlausitzer Genussfestival" serviert die typischen Gerichte in ausgewählten Gaststätten der Region.
Tradition und Geschichte
Torgau mit dem wunderbaren Renaissancehaus des Bürgermeisters ist eine der am besten erhaltenen Renaissancestädte Deutschlands. In den original belassenen Wohnetagen des 1596 erbauten Hauses sind besonders die Wand- und Deckenmalereien zu bewundern.
Natur und Landschaft
Auf der schönsten Naturbühne Europas, der Felsenbühne Rathen nahe Pirna, sind steile Sandsteinfelsen die Kulisse für Theater, Konzerte, Musical und Oper. Im Sommer bestimmen faszinierende Aufführungen das Geschehen im Herzen des Nationalparks Sächsische Schweiz.


